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Best of Ostafrika


Die schönsten Plätze unserer Ost Afrika Reise


Tiwi Beach/Kenia

auch ideal für Taucher

Feinster Sandstrand, warmes Meer, tropisches Ambiente - ein Platz zum absoluten Entspannen. Das vorgelagerte Korallenriff  eignet sich hervorragend zum Tauchen. Es gibt Unterkünfte für jeden Geldbeutel vom All Inclusive Hotel für den Pauschaltouristen bis zum Wochenendhäuschen des reichen Städters. Für Camper und Rucksacktouristen empfehlen wir die Twiga Logde. Einfach aber mit afrikanischen Flair und abseits des touristischen Trubels.

Migration in der Masai Mara/Kenia



Zwischen Juli und Oktober ein absolutes Muss für den begeisterten Tierbeobachter. Hunderttausende Gnus und Zebras auf Tuchfüllung mit Löwen, Hyänen und Geparden. Ein Spektakel der Sonderklasse auch wenn zeitweise die Mini Bus Kolonnen der Tourveranstalter und Safari Autos der vielen Lodges die Szenerie stören. Auf kleinen Nebenpisten ist der Park ein Genuss.


Queen Elisabeth Nationalpark - Ishasha Sector/Uganda



Verhältnismässig wenig Besucher zieht es in diesen Teil des Queen Elisabeth Nationalparks. Sein Markenzeichen sind die Baumlöwen, also Löwen die gerne auf Bäume klettern und dort ihre Mittagsrast verbringen. Aber auch Antilopenherden beeindrucken inmitten der atemberaubend schönen Landschaft. Die Campsites liegen direkt an einem kleinen Fluss und sind sehr idyllisch. 

Oldonyo Lengai - Lake Natron/Tansania


Von Arusha aus erreicht man das Gebiet entweder von Süden oder Osten. Der Weg ist hier das Ziel denn die Landschaft ist geprägt durch Vulkankegel und offenen Grasflächen wo Kühe und Gnus friedlich nebeneinander grasen. Von Osten führt die Strecke entlang abgelegener Masai Dörfer die meist noch in Kral Form gebaut sind. Sehr lohnend ist die Fahrt vom Natron See zum Kleins Gate der Serengeti. Das landschaftliche Panorama das zeitweise an die Alpen erinnert entschädigt für die schlechten Pisten - rund 300 Kilometer pures Abenteuer.

Serengeti NP - Tansania


Keine Afrikareise ohne die weiten Grassavannen der Serengeti durchquert zu haben. Einer der grössten Nationalparks der Welt mit garantiert eindrucksvollen Tierbegegnungen und einer mächtigen gesunden Löwen Population. Obwohl touristisch sehr frequentiert hinterlässt die Serengeti besondere Erinnerungen. 

Samburu Land/Kenia


Südlich des Lake Turkana, zwischen Lake Baringo und Maralal führen einsame Pisten durch trockene Steppen die vom Volk der Samburu besiedelt sind. Ein kriegerisches ursprüngliches Volk mit stolzen Männern und Frauen in traditioneller Tracht. Rinder- und Ziegenherden bilden ihre Lebensgrundlage. So lebensfeindlich die Trockenheit und das karge Land für uns erscheinen umso bemerkenswerter sind diese Menschen.

Ruaha Nationalpark/Tansania


Der Ruaha River schlängelt sich durch den Park und dient als Lebensader für die Tierwelt. Besonders in der Trockenzeit bieten sich entlang des Flusses beste Gelegenheiten um Raubtiere bei der Jagd zu beobachten. Elefanten graben dagegen auch gerne in ausgetrockneten Tälern nach Wasser. Der Park liegt abgelegen im Herzen Tanzanias und wird umgeben von einem riesigen Wildnisgebiet.

Kidepo Nationalpark/Uganda


Früher diente er als privates Jagdgebiet des Diktators Idi Amin und heute kämpft man mit Wilderei. Seine Lage an der Grenze zum Südsudan und im armen Norden Ugandas schreckt viele Touristen ab. Dabei sind die rund 400 Kilometer Anfahrt ein Erlebnis für sich. Der Pauschaltourist kommt bequem per Busch Flugzeug aber der Park ist nicht überbevölkert. Seine Besonderheit ist das Besondere. Der Tierbestand wächst stetig aber unvergleichlich sind die Campsites die sich auf kleinen Hügeln befinden und herrliches Naturfeeling vermitteln.

Murchinson Falls/Uganda


Der weisse Nil zwängt sich hier durch eine nur sieben Meter breite Schlucht und hinterlässt garantiert ohrenbetäubende Eindrücke. Die Gewalt des Wassers lässt sich eindrucksvoll direkt am Beginn der Schlucht beobachten. Die Fälle sind nur etwas über 40 Meter hoch aber die freiwerdenden Kräfte sind imposant. Die Tsetse Fliege verfolgt den Besucher bis zur hochsteigenden Gischt aber das darf einen Uganda Reisenden nicht abschrecken.